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<pre>Der deutsche Rekordmeister zählt nämlich nicht nur zu den größten Angstgegnern der Grün-Weißen, sondern ist auch extrem hungrig auf den sechsten Meistertitel in Serie und den 28. insgesamt. Dieser soll mit einem Saisonstart nach Maß bereits früh auf den Weg gebracht werden.  <p> Vorerst muss Trainer Manuel Baum nämlich nur um Rani Khedira (Bauchmuskelzerrung) bangen. Abwehrrecke Martin Hinteregger (Sprunggelenksprobleme) dürfte dagegen rechtzeitig wieder fit werden.  <a href="http://priglasitelnyi-s-logotipom.litesystems.ru">нанесение логотипа</a><p>  Trotz der dürftigen Resultate in den vergangenen Wochen scheinen die Lilien dem anstehenden Duell mit dem Tabellennachbarn also frohen Mutes entgegenzufiebern. Ganz anders die Wolfsburger, über denen derzeit düstere Wolken hängen. <p> Angesichts gegen den BVB und Hoffenheim jeweils kassierter 0:4-Klatschen haben sich die an die Verpflichtung von Markus Weinzierl geknüpften Hoffnungen auf einen Neustart bislang nicht einmal in den zartesten Ansätzen erfüllt. <p>  Kein Wunder also, dass der Hertha die Gästerolle beim letzten Darmstädter Bundesliga-Auftritt am Böllenfalltor nun nicht gerade gelegen kommt. Erst recht, weil die Hauptstädter dort – anders als die Hessen – einiges zu verlieren haben…  </pre>


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<pre>Zwei von ihnen könnten sogar gleich in Bremen gefragt sein: Namentlich Schürrle, der den beim Afrika-Cup weilenden Pierre-Emerick Aubameyang im Ein-Mann-Sturm ersetzen könnte; und Bender, dem womöglich anstelle des wackeligen Marc Bartra, die Rolle des zweiten Innenverteidigers neben Sokratis zuteilwird.  <p> Nach dem Abpfiff gestand so mancher Spieler freimütig ein, dass die über die gesamte Distanz gezeigte Leistung für einen Sturz des Liga-Primus letztlich doch etwas zu sprunghaft war.  <a href="http://indian-reservation-casino-ct.nesign.tech">casino</a><p>  Dennis Aogo, der in Gladbach, genauso wie Andreas Beck verletzt ausgewechselt werden musste, droht ebenfalls auszufallen. für Weinzierl ein gebrauchter Abend. <p> Da sich der Vorsprung auf den punktgleichen Verfolger aus Leverkusen nur auf das minimal bessere Torverhältnis stützt, könnte am Samstag schließlich schon ein knapper Sieg zu wenig sein, um den in jeglicher Hinsicht so lukrativen vierten Tabellenplatz letztlich auch ins Ziel zu retten. <p>  Nach dem 2Spieltag waren es noch deren sieben. Doch dann folgte ein rasanter Absturz, der sich in nur sechs mickrigen Pünktchen aus den darauffolgenden neun Partien widerspiegelt. Statt wie von Sportvorstand Robin Dutt erhofft, den „Jäger“ zu geben, steht der VfB nun wieder als „Gejagter“ da.  </pre> 


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<pre> Ausgerechnet bei den mittlerweile seit neun Spielen unbesiegten Fohlen hatten die erstaunlich forsch auftretenden Gäste zwischenzeitlich sogar ein Chancenplus verbucht; entsprechend unglücklich war es, dass der Lucky Punch am Ende den wankenden Hausherren gelang.  <p> „Wir müssen für uns festhalten, dass wir zwei Punkte liegen gelassen haben. Zum Schluss haben wir natürlich Glück, aber insgesamt haben wir nicht viel zugelassen“, analysierte Wolfsburg-Trainer Bruno Labbadia auf der Klub-Homepage.  <a href="http://ooo-star-bet-buchmacher.wandernmitkindern.com">Österreich Sportwetten</a><p>  Den bis dato letzten Heimsieg gab es am Dezember beim 3:0 gegen Borussia Mönchengladbach (1Spieltag). Das heißt: in der Rückrunde sind die „Wölfe“ zu Hause noch sieglos. <p>  Mit weiterhin neu verpflichteten Spielern wie Gnabry, Grillitsch und Schulz stellt sich der Verein zudem auch in der Breite um einiges stärker auf — ohne dabei jedoch irgendwelche finanziellen Experimente einzugehen. <p>  Zwei dieser acht Auswärtsspiele haben sie gewonnen (2:1 in Bremen, 2:0 in Ingolstadt), aber von den letzten fünf nur eines. Jenes bei den Schanzern. Bei ihrem bislang letzten Auwärtsspiel holten sie einen Punkt – beim 1:1 in Dortmund.  </pre>


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<pre> Gleichzeitig ist ein Formabfall, wie ihn im Vorjahr der SC Paderborn erlebt hatte, einstweilen nicht in Sicht.  <p> Auch der aus Darmstadt gekommene Gondorf scheint sowohl fußballerisch als auch menschlich hervorragend zur Werder-Familie zu passen, von der in den vergangenen Tagen allerdings nicht nur harmonische Töne zu vernehmen waren.  <a href="http://snyatie-lomki-omsk.elevateandautomate.live">вывод из запоя</а> <p> Bei allem natürlich gebotenen Respekt scheint sich der BVB derzeit aber nicht als ein übermächtiger Besucher anzukündigen; in München (0:6) sowie in Gelsenkirchen (0:2) hatten auch die Westfalen zuletzt äußerst unerfreuliche Stunden in der Fremde verlebt. <p>  Gleichwohl bringe es nun seiner Meinung nach auch nichts, weiter auf die Spieler einzuprügeln. „Ruhig bleiben, ganz hart weiterarbeiten. Wir werden das lösen“, laute stattdessen die Maxime.  <p> Wie bereits gegen die Fuggerstädter ist Leverkusen zuletzt aber auch gegen den Aufsteiger einfach zu spät aufgewacht. Hätte sich der Favorit etwa schon in der ersten Halbzeit die eine oder andere Chance erspielt, wäre der mexikanische Fehlschütze am Ende wohl kaum zum tragischen Helden aufgestiegen.  </pre>


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<pre> Mit aktuell zu Buche schlagenden 26 Punkten muten die europäischen Ambitionen der Süddeutschen zwar noch immer ausgesprochen realistisch an; im Vergleich zum Vorjahr haben die Kraichgauer dennoch nur eine ziemlich kümmerliche erste Halbserie gespielt.  <p> Da auch die Leistung vor dem laut Coach Hannes Wolf „wahrscheinlich schlechtesten Saisonspiel“ nicht gerade das Gelbe vom Ei gewesen war, darf man sich vor dem Heimspiel gegen die Königsblauen durchaus ein paar Sorgen um die Schwaben machen.  <a href="http://v-konsulstve-poland.bjkliyiz.biz">открыть фирму в Польше</a><p>  Aber nach 28 Monaten und 122 Wochen die Rückkehr auf einen einstelligen Tabellenplatz verpasst. Dafür hätten sie in Ingolstadt aber gewinnen müssen. <p>  Werder hat die letzten vier Heimspiele allesamt gewonnen – zuletzt mit 3:1 gegen Europapokal-Aspirant Eintracht Frankfurt. Davor gab es drei Heimsiege gegen die Abstiegskandidaten aus Wolfsburg, Hamburg und Köln.  <p> Dass dieser Punktgewinn nach gegen Frankfurt und Köln kassierten Pleiten ausgerechnet dem Knüller gegen Dortmund entsprang, wurde von den Sachsen zwar als ermutigendes Zeichen eingeschätzt — im Kampf um die Königsklasse kam der Achtungserfolg aber eher einem weiteren Rückschlag gleich.  </pre>


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